Bestandsaufnahme im Rissarchiv

Auftraggeber: Bezirksregierung Arnsberg

Laufzeit: 09/2015-11/2016

Leistungen erbracht in Kooperation mit Susanne Abeck, Essen

Die Abteilung Bergbau und Energie in Nordrhein-Westfalen der Bezirksregierung Arnsberg verfügt über einen umfangreichen Bestand an Grubenbildern stillgelegter Bergwerke (ca. 140.000 Blätter) sowie an Rissen und Karten mit Darstellungen der verliehenen Bergbauberechtigungen (ca. 10.000 Blätter) und hält diese Unterlagen in einem Rissarchiv in Dortmund im Gebäude des ehemaligen Landesoberbergamts vor. Seit einigen Jahren werden die in analoger Form vorliegenden Unterlagen gescannt und georeferenziert, um diese Daten in ein digitales Rissarchiv zu überführen.

Mit dem sich abzeichnenden Ende der Erfassungsarbeiten wurde eine abschließende Bestandsaufnahme erforderlich, mit der als Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung die Bietergemeinschaft Stefan Nies und Susanne Abeck beauftragt wurde. Die Umsetzung erfolgte im Zeitraum September 2015 bis November 2016.

Abb.: Grubenriss von 1812 (C) Universitätsbibliothek TU Bergakademie Freiberg